Endlich wieder was neues von mir. Nachdem die letzten Wochen nicht sehr spannend waren und sich nur die übliche Routine ergab, gibt es heute wieder etwas zu erzählen.
Ich war mit meiner Sonderpädagogikklasse auf einer kleinen Exkursion zu einer Art Internatsschule in Løvdalen. Diese Schule mit Wohnraum für die 10 Schüler ist auf Jugendliche aus sozial benachteiligten und "verwahrlosten" Familien ausgerichtet. Die Jugendliche haben Gewalt, Missbrauch, Drogen oder andere schwerwiegende Probleme erlebt und kommen aus dem ganzen Land dorthin und wohnen vor Ort. Einige Lehrer unterrichten diese und nachmittags/abends übernehmen Pädagogen die Betreuung. Neben dem Schulalltag erleben die Schüler auch Angebote wie Tauchen, Speedbotfahren und Urlaub in Norwegen oder Ägypten. Die ganze Atmosphäre ist durch die
besonderen Umstände gelockert, aber
gleichzeitig angespannt, da jederzeit Konflikte ausbrechen können.
Zwei der Lehrer haben uns in die Räumlichkeiten geführt und uns ihre Arbeit erklärt, als auch Fragen
beantwortet. Nach einem
gemeinsamen Mittagessen haben wir mit den Schülern zusammen Jeopardy gespielt und sind am Nachmittag dann wieder zurück nach Aalborg gefahren.
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