Der Marktplatz ist derzeit unser täglicher Anlaufpunkt, um frisches Gemüse und andere Dinge zum Kochen zu kaufen. Ein Marktstand ist dicht neben den anderen gedrängt und dazwischen ist kaum Platz zum Durchgehen. Wenn einer entgegen kommt, muss man sich schon dünn machen. Noch schwieriger wird es, wenn einer der Ghanaer mit einem riesigen Teller Obst, Gemüse, Nüssen oder ähnlichem auf dem Kopf durch die engen Gassen läuft.
Die Marktfrauen sind sehr freundliche, aufgeschlossene und hilfsbereite Menschen. Sie geben uns Kochtipps, wie wir am besten mit ghanaischen Früchten kochen können, packen uns mehr ein, als wir eigentlich bezahlt haben und helfen uns bei der Suche nach Waren, die wir bei unserem Rundgang nicht entdecken konnten. So war es gestern mal wieder, dass wir Plantain (Kochbanane) schon gekauft hatten, aber nicht genau wussten, was man dazu essen kann. Die Marktfrauen erzählten es uns daraufhin und gaben uns Tipps für die Zubereitung. Beim Kaufen der Sachen packen sie uns dann mehr ein, als wir für den abgemachten Preis bekommen hätten.
Sehr faszinierend war dann gestern die Hilfe einer Frau auf der Suche nach Kohle für unsere momentan offene Kochstelle, da es in der Stadt immer noch kein Gas gibt und wir unsere Herdplatten somit nicht benutzen können, da unser Gas auch leer ist. Nach einigem Fragen verschiedener Frauen wusste diese Marktfrau dann, wonach wir suchten und wo wir es auch finden können. Kurzerhand sagte sie ihrem Sohn, der mit seiner kleinen Schwester im Arm in der Nähe stand, dass er uns den Weg zeigen solle. Er führte uns dann schnell durch den Markt über die Strasse auf einen anderen Markt zu einer Frau, welche Kohlen verkaufte. So konnten wir unseren Bedarf stillen und waren sehr froh über seine Hilfe. Auf dem Weg zurück aus dem Markt stand dann die Frau, welche wir nach den Kohlen gefragt hatten. Sie vergewisserte sich bei uns, ob wir denn auch das gefunden haben, wonach wir suchten. Wir sagten ihr, es sei alles wunderbar und waren sehr dankbar für die tolle Hilfe. Im Grunde können wir es jetzt kaum noch glauben, wie sehr sie sich engagiert haben, um uns zu helfen.
Viele Menschen hier und auch besonders auf dem Markt sind uns gegenüber bisher sehr freundlich entgegen gekommen. Ich hoffe weiterhin, dass es nicht an der Hautfarbe liegt, sondern dass sie allgemein gerne hilfsbereit und fröhlich sind.
Insbesondere mit den Kindern macht es sehr viel Spass, die uns vermehrt auffallend „Oburoni“ rufen. Gestern auf dem Markt habe ich dann „Obibini“ (Schwarzer/Afrikaner) zurückgerufen und da sind die Kinder dann fast ausgeflippt und haben sich total gefreut. Sie rannten auf und ab, holten weitere Kinder hinzu, lachten herzlich und riefen weiter Oburoni. Den Müttern war es fast schon unangenehm, aber als sie sahen, dass wir auch unseren Spass hatten, machten sie sich keine Sorgen mehr.
Die Marktfrauen sind sehr freundliche, aufgeschlossene und hilfsbereite Menschen. Sie geben uns Kochtipps, wie wir am besten mit ghanaischen Früchten kochen können, packen uns mehr ein, als wir eigentlich bezahlt haben und helfen uns bei der Suche nach Waren, die wir bei unserem Rundgang nicht entdecken konnten. So war es gestern mal wieder, dass wir Plantain (Kochbanane) schon gekauft hatten, aber nicht genau wussten, was man dazu essen kann. Die Marktfrauen erzählten es uns daraufhin und gaben uns Tipps für die Zubereitung. Beim Kaufen der Sachen packen sie uns dann mehr ein, als wir für den abgemachten Preis bekommen hätten.
Sehr faszinierend war dann gestern die Hilfe einer Frau auf der Suche nach Kohle für unsere momentan offene Kochstelle, da es in der Stadt immer noch kein Gas gibt und wir unsere Herdplatten somit nicht benutzen können, da unser Gas auch leer ist. Nach einigem Fragen verschiedener Frauen wusste diese Marktfrau dann, wonach wir suchten und wo wir es auch finden können. Kurzerhand sagte sie ihrem Sohn, der mit seiner kleinen Schwester im Arm in der Nähe stand, dass er uns den Weg zeigen solle. Er führte uns dann schnell durch den Markt über die Strasse auf einen anderen Markt zu einer Frau, welche Kohlen verkaufte. So konnten wir unseren Bedarf stillen und waren sehr froh über seine Hilfe. Auf dem Weg zurück aus dem Markt stand dann die Frau, welche wir nach den Kohlen gefragt hatten. Sie vergewisserte sich bei uns, ob wir denn auch das gefunden haben, wonach wir suchten. Wir sagten ihr, es sei alles wunderbar und waren sehr dankbar für die tolle Hilfe. Im Grunde können wir es jetzt kaum noch glauben, wie sehr sie sich engagiert haben, um uns zu helfen.
Viele Menschen hier und auch besonders auf dem Markt sind uns gegenüber bisher sehr freundlich entgegen gekommen. Ich hoffe weiterhin, dass es nicht an der Hautfarbe liegt, sondern dass sie allgemein gerne hilfsbereit und fröhlich sind.
Insbesondere mit den Kindern macht es sehr viel Spass, die uns vermehrt auffallend „Oburoni“ rufen. Gestern auf dem Markt habe ich dann „Obibini“ (Schwarzer/Afrikaner) zurückgerufen und da sind die Kinder dann fast ausgeflippt und haben sich total gefreut. Sie rannten auf und ab, holten weitere Kinder hinzu, lachten herzlich und riefen weiter Oburoni. Den Müttern war es fast schon unangenehm, aber als sie sahen, dass wir auch unseren Spass hatten, machten sie sich keine Sorgen mehr.
Meda w´ase Ghana! (Vielen Dank, Ghana!)
2 comments:
wow! ich kann förmlich spüren, welche Freundlichkeit euch da entgegenschlägt! schön! :D
Schön zu hören, dass es dir gut geht und ihr sooo freundlich aufgenommen werdet. Genieß deine Zeit in Ghana und die Herzlichkeit der Menschen dort!
Grüß den kleinen Eisbären von mir ;-)
Liebe Grüße S.
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