Tighana hat sich in ihrer neuen Heimat in das erste Abenteuer gewagt. Zusammen mit 10 weltwärts-Freiwilligen und 2 Ghanaern machte sie sich bei prallem Sonnenschein in einem Trotro auf den Weg in den Kakum-Nationalpark etwas nördlich von Cape Coast. Dort erwartete sie der grösste Walkway der Welt: der Canopy Walkway.
Der Weg dorthin war von Missverständnissen, Verspätung und anderen unvorhersehbaren Zwischenfällen geprägt, senkte aber nicht die Abenteuerlust der wagemutigen Freiwilligen.
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| Tighana auf dem Walkway |
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| Blick auf den Regenwald |
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| Katha - meine Projektpartnerin |
Die Aufregung den Walkway zu überqueren war Tighana anzusehen und sie traute sich kaum aus ihrer sicheren Umgebung heraus. Doch dann fasste sie Mut und machte sich wie die anderen auf den Weg. Über mehrere schwankende Brücken erreichte sie Baum um Baum und schliesslich wieder festen Boden unter den Füssen.
Von den Brücken hatte sie eine tolle Aussicht über den Regenwald, sah aber nur Ameisen und Schmetterlinge; keine fressbaren Säugetiere. Die Insekten liess sie links liegen als sie vom Mittagessen hörte und freute sich umso mehr darauf. Zusammen mit zwei grossen Batzen Fufu und etwas Suppe gab es Antilopenfleisch. Sie leckte ihre Zähne und genoss das leckere Fleisch. Das Fufu beachtete sie erst gar nicht und liess es für die Freiwilligen zurück, welche mit der Essweise (nur die rechte Hand benutzen und fleissig schaufeln) schon genug zu tun hatten.
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| Die Gruppe beim Überqueren der Brücken |
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| Anna und Imme beim Fufu-Essen |
Mit vollem Magen und einem tollen Erlebnis ging es dann zum Ausruhen zurück in die Stadt
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