Hitze, Schweiss, Strand, Abgase, Muell, Plastiktueten, Ameisen, Ananas, Handwaesche, Warten, kalte Dusche, Grillengezirpe, Stromschwankungen, bettelnde Kinder, Meatpie, Orangen, streunende Hunde, Oburoni, Armut, Regenwald, Lachen, freundliche Menschen, Missverstaendnis, Unverstaendnis, Warten, Chaos, Gewuehl, Handarbeit, Taxi, Gelassenheit, Warten, Rasta, Reis, Stew, Kinderlaecheln, Markt, Castle, Versklavung, Fischer, Fussball, Wasserausfall, Yam, Fufu, zeitlos, Warten, Trotro, Schuluniform, Obibini, Weissbrot, Eidechsen, ...
Die Liste laesst sich noch wesentlich laenger weiterfuehren, so viele Eindruecke sind in den ersten drei Wochen auf mich nieder geprasselt. Einiges faellt einem sofort in das Auge, anderes wiederum kommt unerwartet, unbewusst und eher selten auf einen zu. Manche Dinge sind sicherlich Ansichtssache und Interpretationen von erlebten Situationen.
Generell kann ich aber sagen, dass hier in Cape Coast die Schwelle zwischen Arm und Reich, zwischen Schoen und haesslich, zwischen Freude und Trauer sehr eng liegen und man diese Unterschiede manchmal nur sehr schwierig auseinander halten kann. Nichtsdestotrotz gefaellt es mit hier immer noch wunderbar und ich bin auf die kommenden Monate gespannt.
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